#5 MUTMODUS - Love it, change it or leave it – Welche Option wählst du?

Shownotes

5 MUTMODUS - Love it, change it or leave it – Welche Option wählst du?

Love it, change it or leave it. Drei Möglichkeiten, die Simone schon lange begleiten – und die ihr geholfen haben, immer wieder Entscheidungen zu treffen, wenn etwas in ihrem Leben nicht mehr gepasst hat.

In dieser Folge erzählt sie ganz persönlich von Veränderungen in ihrem Berufsleben, Beziehungen und ihrer Selbstständigkeit und davon, warum wir nicht alles verändern können, was uns unglücklich macht. Manchmal dürfen wir eine Situation neu bewerten und lernen, sie anzunehmen. Manchmal müssen wir aktiv etwas verändern. Und manchmal ist die einzige gute Entscheidung, zu gehen.

Aber es geht auch um etwas, das Simone selbst lange schwergefallen ist: um Hilfe bitten. Denn die Vorstellung, alles alleine schaffen zu müssen, hat oft mehr mit Stolz, Verletzlichkeit und alten Mustern zu tun, als wir denken.

Eine Folge über Veränderung, inneren Frieden, Selbstführung und die Stärke, sich Unterstützung zu holen, wenn man alleine nicht weiterkommt.

Deine Simone

Insta: @mut_modus

Transkript anzeigen

00:00:10: Love it, change it or leave it.

00:00:12: Ich habe in meinem Leben schon viel geändert und viel verändert und auch alle drei Optionen ausgewählt und das hat nicht immer so funktioniert wie ich mir das gedacht habe.

00:00:25: und damit herzlich willkommen bei Moodmodus!

00:00:27: Meinem Podcast für mutige Frauen- und Macherinnen wie dich.

00:00:32: Und erst mal zu mir, wer quatscht hier gerade eigentlich so motiviert ins Mikrofon?

00:00:36: Das bin ich.

00:00:37: Hi!

00:00:37: Mein Name ist Simone und ich bin ein Vierzehn Jahre alt mittlerweile zum zweiten Mal verheiratet fast sechs Jahre diesen Monat.

00:00:45: Ich habe einen hochsensiblen Teenie-Sohn zwei Hunde die mein tägliches Chaos komplettieren und ich Bin seit über sechs Jahren selbstständig mit meiner Alltagshelbenakademie.

00:00:54: und das klingt alles erstmal noch ganz geraden Weg war es aber nicht und genau davon möchte ich dir heute berichten.

00:01:01: Und genau diesen Satz love it, change it or leave it.

00:01:05: Den hast du vielleicht auch schon mal gehört oder hast den mal gelesen oder kennst ihn auch?

00:01:11: Den habe ich immer mit dabei und der wird glaube ich ursprünglich Henry Ford so geschrieben.

00:01:16: Ich weiß aber gar nicht ob das stimmt ist aber auch ehrlich gesagt egal wer den sich ausgedacht erfunden oder das aufgeschrieben hat.

00:01:23: wichtig finde ich es was dahinter steckt, was in der Tiefe dahintersteckt und zwar folgendes.

00:01:29: Nämlich dass Glück kein Zufall ist und keine einzelne Situationen, in der du dich befindest.

00:01:36: Glück ist ja sicherlich vielfach auch eine Haltung aber ganz besonders auch eine Entscheidung.

00:01:46: Diese drei Optionen, wenn es um mein persönliches Glück geht, die habe ich immer im Kopf.

00:01:51: Wenn ich gerade spüre irgendwas macht mich grade nicht glücklich Ich bin unglücklich oder nicht mehr glücklich Dann gibt's drei Möglichkeiten Change it Love It or Leave IT!

00:02:04: Change it bedeutet natürlich...ich werde aktiv, ich verändere was und aus Erfahrung möchte ich dir Da sagen dem dir unbedingt Sachen vor, die du auch verändern kannst.

00:02:13: Weil jede Situation hat auch Anteile, die einfach unveränderbar sind und ich erlebe das häufig und habe das auch selbst schon probiert, dass Menschen Dinge versuchen zu verändern, die nicht in ihrem Machtbereich liegen.

00:02:24: damit es eine sehr zähe Sache und richtig schwierig.

00:02:28: Deswegen klar, Veränderungen super aktiv werden.

00:02:30: Super und unbedingt auch dabei gucken ist es überhaupt etwas was sich wirklich nachhaltig verändern kann.

00:02:37: Love bedeutet natürlich ja das zu lieben.

00:02:40: Das bedeutet nach innen zu gehen.

00:02:43: Sich das genau mal anzugucken.

00:02:45: wie bewert ich die Situation neu?

00:02:47: Und wie kann ich das so annehmen?

00:02:50: Und ich sage mal gerade so im beruflichen Bereich Stress, nervige Kollegen, cholerischer Chef, Sachen mit denen man sich da täglich rumschlagen muss.

00:03:00: Das sind eigentlich nicht die Dinge, die stressen sondern wie du das bewertest was dadurch dein System geht und dann kann man schon... Und das ist glaube ich wird viel zu oft nicht berücksichtigt.

00:03:11: Kann man schon viel verändern wenn man die Situation neu bewertet und sie annehmen kann und in sich einfach auch Dinge bemerkt.

00:03:24: Und ja, liefert natürlich klar die radikalste Karte, die man so ziehen kann aber auch manchmal die einzigen Optionen, gute Optionen und vielleicht auch die einzig gesunde.

00:03:40: Mein Berufsleben Das war spannend, schön und spannend.

00:03:45: Und da sind auch Dinge passiert wo ich halt eben auch gelernt habe okay wir muss sich was verändern.

00:03:52: alles klar hat nicht geklappt.

00:03:54: ok dann muss ich überlegen wie kriege ich das hin dass es dass ich so akzeptieren kann oder mit leben kann ohne dass mich dinge aufressen oder nachhaltig nerven oder stressen ok klappt auch vielleicht nicht.

00:04:06: ok da muss ich raus.

00:04:10: Ich habe zum Beispiel nach meiner Elternzeit wollte ich wieder meinen Job zurück und das hat nicht funktioniert.

00:04:18: Und das, obwohl ich eine vertragliche Zusicherung hatte in Teilzeit zurückkommen zu dürfen.

00:04:25: Das wollte der Arbeitgeber an dieser Stelle nicht.

00:04:27: und wenn dir das auch schon mal passiert ist dann weißt du was dann folgt?

00:04:30: Wenn es einen Vertrag gibt, der von einer Seite nicht erfüllt wird genauer, dann musst du dir zu deinem Recht verhelfen.

00:04:36: D. h. Du schaltest ein Anwalt ein und dann gehts rund!

00:04:39: Und das war für mich... Richtig schwierig, weil ich erstmal ein sehr loyaler Mensch bin und weil ich mir auch ständig die Fragen gestellt habe.

00:04:48: Oh muss das denn sein?

00:04:49: Habe ich überhaupt das Recht dazu?

00:04:50: mache ich das auch richtig und will mir ja auch nichts verbauen irgendwie.

00:04:55: Und ich bin froh dass ich es gemacht hab Denn natürlich ist es richtig und wichtig Für sich einzustehen und für seinen recht auch einzustehn.

00:05:05: Und das Ende vom Lied war, es ist eigentlich immer, dass man sich dann gut auseinanderdividiert für beide Seiten.

00:05:12: Dass es in Ordnung ist und dann durfte ich mich auch wieder neu orientieren und nicht ehrlich bin habe ich mich mit den veränderten Gegebenheiten auch nicht immer leicht zurechtgefunden.

00:05:24: also neues Unternehmen neue Kollegen komplett neue Produkte komplett neue Strukturen Abläufe irgendwie.

00:05:34: Und gleichzeitig hat das gut funktioniert und es war auch ein tolles Unternehmen, wo ich gelandet bin.

00:05:41: Nach so fünf, sechs Jahren auch da wieder einen Schritt oder einen Moment, wo Ich da gestanden habe und gemerkt habe okay... ...ich bin hier nicht glücklich verändere ich was, lerne ich das zu lieben oder gehe ich raus.

00:06:07: Und das war tatsächlich keine klassische.

00:06:10: Hier im Unternehmen läuft es nicht, muss hier was verändern oder ich muss mich mit irgendwelchen Situationen oder Menschen rumschlagen wo ich neu bewerten muss und sich annehmen muss man sowieso immer wenn man mit Menschen zusammenarbeitet ist.

00:06:27: da gibt's immer Menschen wo du sagst okay Ist irgendwie nicht meins, aber muss ich mich mit arrangieren.

00:06:33: Das war es überhaupt gar nicht!

00:06:34: Es war viel einfacher und gleichzeitig viel größer nämlich Ich habe gemerkt dass ich das was ich brauche als alleinerziehende Mutter für mein damals schulpflichtiges Kind Dass mir das keinen Arbeitgeber der Welt geben kann Und das war Zeit und Flexibilität und das was möglich war Habe hätte und habe ich in dem Unternehmen bekommen Und gleichzeitig brauchte ich da so viel mehr.

00:07:02: Du erinnerst dich vielleicht an... ...zwei-tausendzwanzig ans Frühjahr, da war auf einmal nichts mehr so wie es war und... Alleinerziehende Mütter waren auf einmal nicht nur alleinerziehenden Müttern mit ganz vielen Unterrollen ne?

00:07:15: Ärztin, Krankenschwester, Buchvorleser usw.

00:07:18: und sofort kümmerer.

00:07:19: Versorger hast du nicht gesehen.

00:07:20: Sondern auf einmal warst du auch neben also ich zumindest noch Arbeitnehmerin Warst du auf einmal noch Lehrerin Und das ging auch für eine Weile und ich glaube, dass mein Sohn und ich das Beste aus dieser Zeit gemacht haben.

00:07:41: Und gleichzeitig habe ich keine von diesen unfassbar vielen Rollen mehr so ausfüllen können wie ich es selbst erwartet habe.

00:07:52: Ich war nicht die Mutter, die ich sein wollte Lehrerin, Betreuerin.

00:07:57: Sowieso schaut man nicht!

00:07:59: Ich war nicht mehr die Arbeitnehmerin, die ich sein wollte.

00:08:04: Ich war auch zu dem Zeitpunkt nicht mehr der Partnerin, meine Lebensgefährte.

00:08:09: Wir haben da so ein bisschen versucht den Alltag aufzuteilen dass ich das Kind betreut habe.

00:08:14: wenn er nach Hause gekommen ist bin ich dann noch mal arbeiten gefahren und so... Das war alles in Ordnung.

00:08:18: und wie gesagt Ich habe irgendwann an einem Punkt gestanden und gemerkt, okay es funktioniert nicht mehr.

00:08:24: Und habe dann das verbunden was mir wichtig ist nämlich eine Tätigkeit die sinnvoll ist um ihr Freude macht zu verbinden mit dem was mein Leben gerade braucht.

00:08:38: und da gab's halt eben nur die Option dass ich mich selbstständig gemacht habe.

00:08:45: auch da gab es viele einzelne kleine Schritte und Prozesse, wo ich immer wieder an den Punkt gekommen überlegt habe.

00:08:54: Okay!

00:08:56: Was mache ich jetzt hier?

00:08:58: Muss sich das so nehmen wie es ist?

00:08:59: Kann ich irgendwas daran verändern oder muss ich aus der Situation ganz rausgehen?

00:09:03: Und wenn du dein eigener Chef bist für dich selber arbeitest eine richtig coole Sache.

00:09:11: aber auch immer wieder gibt es da Momente, wo ich mich halt mit diesen Fragen beschäftigen muss.

00:09:19: Wie gehe ich damit um?

00:09:21: Und wenn ich zurückblicke sind diese drei Optionen immer noch da und das sind auch immer noch Dinge die ich immer mitnehme und mir regelmäßig die Frage stelle okay was hier gerade los?

00:09:36: macht mich das glücklich?

00:09:38: Wenn nicht Was muss sich verändern?

00:09:41: Wie kann ich lernen, das neu zu bewerten anzunehmen oder muss sich tatsächlich daraus gehen.

00:09:47: Und das sind auch immer wichtige Fragen glaube ich die wir uns stellen sollten in den Prozessen in dem wir uns befinden.

00:09:53: und gleichzeitig habe ich eine Sache dabei gelernt, egal ob es an der Zeit war Dinge zu verändern oder ob es in der Zeit waren zu lernen mit Dingen umzugehen.

00:10:04: Ich meine alle die jemals irgendwie angestellt waren und Kollegen haben oder hatten oder mit anderen zusammengearbeitet haben da musst du immer irgendwie... irgendwas lieben lernen weil es gibt immer strukturen prozesse menschen wo du sagst geht gar nicht wo du innerlich einfach nur mit dem kopf auf die tischplatte raus.

00:10:24: Wo du aber weißt ich kann es nicht verändern also muss ich es lieben.

00:10:27: das also ich glaube dass können wir alle ein stück weit Aber so in der Tiefe, glaube ich, ging da noch viel mehr.

00:10:36: Wir könnten vielmehr inneren Friedenfriedens herstellen wenn wir dieses Neubewerten und dieses... Das sind doch nicht die Menschen und die Situation, die uns Stress machen.

00:10:45: das ist das was in uns entsteht Und ich glaube da könnten wir einfach mit dieser Option noch vielmeher Glück für uns erschaffen und kreieren im Leben auch wenn ich gegangen bin irgendwo rausgegangen bin, was ich lange Zeit nicht gemacht habe und das ist eigentlich das, wohin ich dich heute mitnehmen möchte.

00:11:08: Ich hab dort alleine gemacht!

00:11:09: Wenn ich gemerkt habe okay ich muss jetzt irgendwas aktiv werden, ich muss etwas verändern, habe ich versucht, ich habe versucht das zu verändern.

00:11:19: Wenn ich dann gemerkt haben ok das klappt nicht, dann habe ich versucht das irgendwie zu akzeptieren, komme ich damit klar Klappt nicht, nee okay dann muss ich daraus.

00:11:29: So und dann bin ich aus Situationen, aus Beziehungen privat wie beruflich auch rausgegangen Und... Ich glaube obwohl ich da schon wirklich gut unterwegs war, ich hätte es noch viel einfacher haben können.

00:11:44: Was warum?

00:11:46: Ich hätte mir bei all dem was ich gemacht habe auch Hilfe holen können.

00:11:51: Ich war wirklich eine von denen die in all den Situationen, die ich gerade erzählt habe.

00:12:00: Gut, ich hab mein Anwalt genommen ne?

00:12:01: Macht man so!

00:12:02: Aber ich habe nicht um Hilfe gebeten... Ich hätte ja auch den Betriebsrat aktivieren können.

00:12:13: Ich hätte ehemalige Kollegen oder auch ihr malige Vorgesetzte mit ins Boot holen können.. Ich hätte viele Menschen um Unterstützung bitten, um Hilfe binden können, teilweise haben sie sogar angeboten.

00:12:30: Ich habe es dann aber nicht in Anspruch genommen, aber nicht konkret gesagt oder meine Erwartung konkret geäußert und habe dann tatsächlich auch noch innerlich ins Geheim den Menschen den Vorwurf gemacht mich dann in gewissen Situationen nicht unterstützt zu haben.

00:12:43: Und das ist nicht weil ich irgendwie irre bin in der Birne auch wenn sich das gerade so anhört sondern weil ich schon ganz früh verinnerlicht habe... ...ich muss das alleine schaffen!

00:12:53: Ich möchte nicht um Hilfe bitten, das ist irgendwie schwach.

00:12:56: Das macht mich verletzlich und Verletzlichkeit ist ein echt großes Ding!

00:13:01: Weil wenn du dich verletzlich zeigst dann ist es einfach schwierig.

00:13:08: Das ist schwierig und auf der anderen Seite ist aber das einzige was wirklich tiefe Verbindung zulässt mit anderen Menschen.

00:13:20: Und was ich auch nicht wusste und was mir niemals klar war, ist das Menschen die ich um Hilfe bitte oder wenn ich es klar adressiere dass ich mir der Unterstützung wünsche Dass sie mich dann nicht weniger mögen oder dass die mich für schwach halten oder so Das überhaupt gar nicht das Kopfkino was bei denen vorgeht sondern Es gibt da wirklich auch Studien drüber dass es dann Effekt gibt das menschen die wir um Hilfe bitten dass die uns sogar mehr mögen.

00:13:45: Ganz ehrlich, ich bin noch auch jemand.

00:13:47: Ich helfe so gerne wenn mich jemand fragt Simone kannst du mir dabei helfen?

00:13:54: Und ich kann das!

00:13:55: Das ist etwas wo ich helfen kann.

00:13:57: dann helfe ich total gerne und dann denke ich doch nicht.

00:14:00: Boah, was für ein Doofy!

00:14:03: Kriegt er nicht alleine hin?

00:14:04: Ich denke mir boh gut.

00:14:06: Super wäre ich mal vor ein paar Jahren so schlau gewesen.

00:14:09: also wie leicht wären mir diese Dinge von der Hand gegangen wenn ich Unterstützung gehabt hätte.

00:14:13: Wie anders werden die vielleicht auch verlaufen?

00:14:15: und verstehe mich nicht falsch bin total glücklich dass es so gelaufen ist wie's gelaufen is weil ich einfach die ja bin, die ich heute bin.

00:14:24: Weil ich durch diese ganzen Sachen durchgelaufen bin und das mache ich heute total anders.

00:14:29: also... Heute wenn ich merke okay Ich muss da was verändern oder ich habe da gerade irgendwie Schwierigkeiten eine Situation zu bewerten und die anzunehmen die ich nicht verändern kann.

00:14:38: Ich musste jetzt aber mit klarkommen ne?

00:14:42: Ich will da jetzt nicht rausgehen!

00:14:43: Ich musste aber einen Weg für mich finden.

00:14:44: Ich hole mir Unterstützung.

00:14:48: Ja, ich hab sogar auch schon Kunden um Unterstützung gebeten.

00:14:53: Ja, gerade am Anfang meiner Selbstständigkeit zu sagen ok komm hat dir das gefallen was ich hier gemacht habe ja okay würdest du mich weiter empfehlen?

00:15:03: Würdest du so eine Empfehlung auch aufschreiben?

00:15:05: also ich mach es dir einfach Ich schreib das auf und Du kannst es ja unterschreiben.

00:15:09: Und Wem würdest Du denn empfehle?

00:15:12: Wen kann ich denn noch mal weiter ansprechen?

00:15:15: Also das sind auch Dinge die ich dir und auch mir, weil sie immer wieder in Vergessenheit geraten einfach ans Herz legen möchte.

00:15:23: Es gibt Menschen die dir unwahrscheinlich gerne helfen würden... ...die dir unwahscheinlich gerne helfen möchten und die dich danach sehr wahrscheinlich noch mehr mögen als ihr dich jetzt schon mögen wenn du sie im Hilfe bittest.

00:15:37: und bitte nimm mal irgendwie das Krönchen ab so dieses Ich kann das schon alleine, ich muss das alleine können.

00:15:51: Das ist nämlich stolz.

00:15:54: es was tolles, stolz auf sich zu sein ist etwas Tolles.

00:15:57: Ich glaube aber dass das eine Form von Stolz sein ist die dich nicht weiterbringt im Leben.

00:16:04: und wenn ich eine Sache heute gerne mit dir teilen möchte oder dich fragen möchte dann ist es vielleicht die Sache Love it, change it or leave it.

00:16:22: Welche Option nutzt du?

00:16:24: Gibt's eine die du öfters benutzt?

00:16:26: oder hast du auch irgendwie gemerkt ja das Bewerten oder das Annehmen von Situationen, das fällt mir noch total schwer.

00:16:38: und vielleicht gibt es ja auch Menschen dem den Du vorgeworfen hast in deinen schwersten Zeiten insgeheim dass sie dir nicht geholfen haben, die dich nicht unterstützt haben ohne das du überhaupt ihr gesagt hast, dass du ihre Hilfe gebraucht hättest.

00:16:56: und da nochmal an dich und auch an mich um Hilfe bitten war nie und ist niemals ein Rückschritt.

00:17:05: Das ist Stärke!

00:17:07: Das ist ein Wachstumsschritt und das ist glaube ich das Entscheidende wenn wir das lernen dass das etwas ist, was uns weiterbringt.

00:17:19: Was uns größer macht und uns hilft uns weiterzuentwickeln und nicht etwas, was es uns kleiner macht.

00:17:27: Deswegen ich wünsche dir alles alles Liebe!

00:17:30: Bleib weiterhin mutig Und wenn du an einem Punkt nicht weiter kommst etwas zu verändern, zu lieben oder aus irgendetwas rauszukommen dann bitte hol dir Hilfe.

00:17:43: Das is wahre Stärke.

00:17:45: Bleib mutig, bis bald.

00:17:47: Deine Simone

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.