#4 MUTMODUS - Der nächste kleine Schritt verändert mehr als der große Sprung
Shownotes
4 MUTMODUS - Der nächste kleine Schritt verändert mehr als der große Sprung
Was, wenn genau jetzt der richtige Zeitpunkt für Veränderung ist?
Vielleicht kennst du diesen Moment vor dem Spiegel, in dem plötzlich die Frage auftaucht: Ist das noch mein Leben? Warum verändere ich nicht einfach etwas? Gerade um die 40 kann sich Veränderung besonders schwer anfühlen.
Unser Gehirn liebt vertraute Routinen und reagiert auf Neues zunächst einmal mit Alarm. Und in der Lebensmitte kommen bei vielen Frauen zusätzlich hormonelle Veränderungen und neue Herausforderungen dazu.
Simone erzählt in dieser Folge ganz persönlich, warum sie lange versucht hat, Veränderungen im Außen herbeizuführen und irgendwann verstanden hat: Veränderung beginnt im Inneren. Es geht darum, zu erkennen, was wirklich in unserem Machtbereich liegt, alte Muster zu verstehen und nicht den großen Sprung zu erwarten, sondern den nächsten kleinen, machbaren Schritt zu gehen.
Denn du musst nicht dein ganzes Leben umkrempeln. Du darfst mitten in etwas sein, das noch werden will.
Deine Simone
Insta: @mut_modus
Transkript anzeigen
00:00:11: Stell dir einen Abend vor, irgendeinen ganz normalen Abend.
00:00:14: Du bist vielleicht im Bad, stehst vor dem Spiegel hast du grad die Zähne geputzt und für einen Moment nur für einen winzig kleinen Moment schaust du dir wirklich tief in die Augen Und da ploppen diese Fragen auf Die fragen die du sonst wegschiebst.
00:00:26: ist das noch mein Leben?
00:00:28: Warum veränder ich nicht einfach irgendwas?
00:00:30: warum klappt das einfach nicht?
00:00:32: und wenn du diese Fragen kennst und Ich glaube die kennen viele von uns dann bist du damit nicht alleine und du bist auch nicht undankbar oder zu Anspruchsvoll und auch nicht kaputt, denn viele von uns erleben das.
00:00:44: Und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen warum sich Veränderung sowieso schon schwer anfühlt Noch mal so unmöglich schwerer und warum trotzdem genau jetzt der klügste Moment ist, um sie anzugehen.
00:01:01: Und damit herzlich willkommen beim Mutmodus in meinem Podcast für macherin- und mutige Frauen.
00:01:07: Wie dich?
00:01:07: Mein Name ist Simone ich bin forty Jahre alt, lebe in einer Patchworkfamilie habe einen hochsensiblen Teeniesohn zwei Hunde und arbeite freiberuflich selbstständig in und mit meiner Alltagsheldenakademie.
00:01:19: Ich möchte hier für Frauen wie dich echt mehr wert schaffen.
00:01:22: keine leeren Worte sondern Impulse Ideen, die du wirklich brauchst.
00:01:27: Und die Frage vom Anfang, die kenne ich sehr genau und auch nicht nur aus der Theorie und aus meiner Arbeit sondern natürlich auch aus meinem eigenen Leben.
00:01:36: Bevor ich erzähle was bei mir so passiert ist will ich kurz drüber sprechen warum es kein persönliches Versagen ist oder ein Charakterfehler dass Veränderungen häufig nicht so einfach stattfinden können.
00:01:52: Und zwar möchte ich dich dafür ein bisschen mitnehmen, wie unser Gehirn funktioniert.
00:01:56: Denn unser Gehirn ist evolutionär auf zwei Dinge ausgerichtet – nämlich auf Energiesparen.
00:02:05: Unser Gehirne möchte immer Energie sparen und natürlich ist es auch ständig im Scanner-Modus.
00:02:10: ob irgendwo Gefahr im Anmarsch ist hat eine ganz, ganz lange Geschichte.
00:02:15: Und beides läuft die ganze Zeit im Hintergrund ohne dass wir das bewusst mitbekommen.
00:02:19: und genau da liegt das Problem mit Veränderungen.
00:02:22: Denn Veränderung... Bedeuten für unser Gehirn automatisch Gefahr, nicht weil Veränderung objektiv gefährlich ist sondern weil sie etwas Neues ist.
00:02:31: Und neues ist etwas was keine Sicherheit mitbringt.
00:02:34: und dann ist es für unser gehirn ein Energieaufwand das durchzuchecken.
00:02:41: Unser Gehirnt kann einfach nicht unterscheiden zwischen einer echten realen Gefahr und einer rein emotionalen Unsicherheit ob du vor allem Raubtier stehst oder vor der Entscheidung dich beruflich zu verändern.
00:02:55: Für dieses uralte System im Kopf ist es beides erstmal irgendwie Alarm.
00:03:01: und ja, der zweite Punkt unserer Gehirn tut sich schwer mit riesengroßen Veränderungen, nicht weil du zu schwach bist oder weil wir zu undiszipliniert sind sondern weil es für unser Gehirn schlicht effizienter ist in Mustern zu arbeiten die schon bestehen.
00:03:17: In Gedankenbahnen und neuronalen Verkettungen die längst da sind die automatisch ablaufen.
00:03:23: Und natürlich ist es so dass ein großer Teil unserer täglichen Handlungen gar keine bewussten Entscheidungen sind Sondern unbewusster also eingespielte Gewohnheiten.
00:03:34: Und genau das ist die Absicht.
00:03:36: Automatisierte Routinen brauchen nämlich deutlich weniger Energie, als etwas komplett neu aufzubauen und neu zu strukturieren – neue Handlungen, neue Routien.
00:03:46: Das kostet unser Gehirn einfach richtig viel Kraft!
00:03:51: zieht es dich, egal wie sehr du dir die Veränderung wünscht, häufig immer wieder zurück in die alten eingefahrenen Bahn.
00:03:58: Das ist keine Charakterschwäche.
00:04:00: das ist so wie unser Gehirn funktioniert und für uns Frauen so rund um die vierzig manchmal auch schon ab fünf dreißig ist unterschiedlich.
00:04:10: kommt auch noch was dazu worüber kaum jemand offen spricht nämlich was im Körper sonst noch so passiert.
00:04:19: In diesem Alter beginnt Früher oder später die sogenannte Perimenopause, die Übergangsphase vor den Wechseljahren, die einige Jahre andauert und in dieser Zeit passiert schon ganz viel.
00:04:32: Und ich selber habe da eine Erfahrung gemacht, hab das bei einer Freundin angesprochen, die dann meinte ja also vielleicht hast du auch mal einfach nur ein paar Sachen vergessen aber man muss das nicht immer gleich auf die Wechsel-Jahre schieben, vielleicht ist es einfach ganz normal und wir müssen sowieso alle durch.
00:04:49: Und schon weiß ich, warum wieder keiner drüber spricht.
00:04:51: Weil das ist finde ich immer noch eine Haltung die es dazu gibt und gleichzeitig nur weil du noch keine oder keine Themen hast oder keine Herausforderung heißt das ja nicht dass andere die nicht haben.
00:05:06: und schade eigentlich wenn wir nicht darüber sprechen können.
00:05:10: In dieser Zeit passiert einiges da singt Das progesteronspür bei der austrogenspiegel verläuft nicht gleichmäßig.
00:05:18: Das ist keine lineare Sache, sondern das ist etwas was sich täglich quasi verändert und Pogesteron hilft unter anderem dabei Quartisol unser Stresshormon abzupuffern.
00:05:32: Und wenn es natürlich sinkt verliert unser Körper ein Teil dieser Pufferung noch mehr Stress.
00:05:39: Wir haben einfach im System noch mehr stress und dazukommen bei vielen Frauen ja auch noch ganz reale körperliche Sachen, also Hitzewallung Schlafprobleme und wissenschaftlich kann man natürlich jetzt nicht die Hormonschwankungen eins zu eins mit diesen mit Reizbarkeit Konzentrationen Störungen usw.
00:06:01: Und dem Brain Fog von dem ich auch schon selber was mitbekommen habe, was mich sehr erschreckt hat sprechen kann.
00:06:10: Aber eben dadurch dass sich unser Körper und unser Gehirn an diese stetigen ständigen Veränderungen anpassen muss das alleine schon sorgt dafür dass wir da mehr Stress haben.
00:06:25: Das heißt, dass selbe Gehirn das ohnehin schon Veränderung als Gefahr einstuft und am liebsten im Energiesparmodus bleibt muss jetzt zusätzlich sich auf dieses Auf- und Ableinstellen.
00:06:35: Kein Wunder, dass es sich noch schwerer anfühlt in dieser Phase aber diese Phase ist eine große Chance denn Das ist ein Moment, für uns Frauen wieder etwas zurückzutreten und wieder selber mehr zu uns zu finden.
00:06:51: Und bei uns anzukommen.
00:06:53: Wir haben uns viele Jahre um andere gekümmert vielleicht um Familie, um Eltern... In der zweiten Lebenshälfte sind wir halt auch mal wieder dran!
00:07:03: Ich habe gerade schon gesagt diese Brainfock-Geschichte hab ich von gehört und habe gedacht, das kann noch eigentlich gar nicht sein.
00:07:14: Und dann hatte ich das wirklich ziemlich oft – und es hat mich ziemlich erschüttert, weil ich meinem Verstand immer vertrauen konnte.
00:07:21: Ich habe mich an alles erinnert.
00:07:23: Ich hab selten was vergessen.
00:07:25: Ich wusste genau wo sind Dinge hingelegt?
00:07:26: Wo muss ich gerade arbeitstechnisch, wo habe ich gestern aufgehört?
00:07:30: Wo muß ich heute weitermachen?
00:07:31: Was ist heute
00:07:31: wichtig?".
00:07:35: Mir sind da Dinge passiert, dass ich wirklich in den Raum gekommen bin und gedacht habe was will ich eigentlich hier?
00:07:40: Und dass ich irgendwelche Gegenstände gesucht habe.
00:07:43: Das hat mich echt erschreckt!
00:07:47: Ja das hat halt eben auch etwas mit diesen sinkenden Hormonen zu tun.
00:07:55: Du bist nicht alleine.
00:07:56: Das bildest du dir nicht ein und ich finde es ist auch vollkommen okay darüber zu sprechen.
00:08:06: Veränderungen dürfen wir trotzdem dringend angehen und uns selber wichtig nehmen.
00:08:16: Und ich war auch in einer längeren Beziehung, und möchte gar nicht über Detail sprechen.
00:08:25: Ich hab gemerkt, da passt was nicht!
00:08:26: Und ich habe alles Mögliche versucht zu verändern.
00:08:28: Ich habe geredet gemacht, getan, erklärt diskutiert und irgendwo ein Stück weit auch versucht den Menschen zu ändern Was ich damals nicht wusste und was ich einfach jedem Menschen mitgeben möchte.
00:08:42: in dieser Situation, egal ob es um deine Beziehung geht.
00:08:45: Um deinen Job, um eine Freundschaft oder sonstwas.
00:08:47: Es gibt Anteile die du gar nicht verändern kannst.
00:08:50: also sagen wir mal ganz grob Die Hälfte ist unveränderbar.
00:08:55: Die andere Hälfe ist das was du verändern kannst.
00:08:58: Und die Frage ist worauf richten wir unsere Aufmerksamkeit?
00:09:02: Das bringt natürlich überhaupt nichts Wenn du deine Energie in die Hälfte steckst, die du sowieso nicht wirklich nachhaltig verändern und beeinflussen kannst.
00:09:11: Und es ist einfach wichtig zu gucken, welche Fünfzig Prozent liegen da im Machtbereich?
00:09:16: Und wo kannst du Selbstveränderung erwirken?
00:09:19: Ich bin trotzdem sehr lange in dieser Beziehung geblieben obwohl eigentlich längst klar war das einiges nicht zusammenpasst Und am Ende war es so, dass der Schmerz so groß wurde.
00:09:29: Dass das nicht anders ging.
00:09:30: und dann bin ich gegangen.
00:09:31: In meiner darauf folgenden Beziehung habe ich gedacht, jetzt wird alles viel besser.
00:09:35: Ein anderer Partner ist ein ganz anderen Typ.
00:09:37: Mensch, das läuft einfach anders!
00:09:40: Aber... Ich hab die Rechnung ohne den Wert gemacht nämlich ohne mich.
00:09:44: Ich hab meine eigenen Themen, meine eigenen Anteile nicht angeguckt und Veränderungen sollte meiner Meinung nach erst mal im Inneren starten und nicht im Außen, weil wenn du im Außenauswas verändert vergisst du dass du dich selber ja immer noch mitnimmst.
00:10:00: Und deshalb bin ich nicht identisch aber im Kern wieder in die gleiche Geschichte reingelaufen.
00:10:05: und der Schlüssel dazu ist einfach zu schauen was läuft da eigentlich in mir ab?
00:10:14: diese Bewusstheit zu bekommen, warum bisherige Veränderungen nie das gebracht haben was ich mir gewünscht habe.
00:10:20: Um es dann wirklich an der Wurzel packen zu können und die Veränderung aus dem Inneren so zu gestalten dass Ich wirklich auf mein Ziel zugehe Und nicht wieder in so einer unbewussten spirale von Dingen unterwegs bin Die mich am ende wieder nur dahin bringen wo ich einfach am Anfang schon los gelaufen bin.
00:10:38: und Das Ist natürlich, hört sich in der Theorie alles irgendwie einfach an.
00:10:48: Aber auch ganz wichtig ist eben kleine Schritte zu gehen statt die großen Sprünge zumachen.
00:10:56: Ich habe ja erklärt wie unser Gehirn funktioniert und dann ist es vielleicht die bessere Lösung nicht die große radikale Winde herbeiführen zu wollen so weiß ich nicht zwanzig Kilo in drei Monaten abnehmen.
00:11:14: Anstatt wirklich konkret zu gucken, welche kleine Veränderung welchen kleinen Schritt kann ich heute gehen?
00:11:21: Um im nächsten Monat ein Kilo zu verlieren, welchen Schritt gehe ich heute?
00:11:26: Was kann ich ganz konkret heute machen was ich auch durchhalte und dann ja keine Süßigkeiten essen?
00:11:34: das ist doch aber kein konkreter Schritt.
00:11:37: also ein konkreeter Schritt es vielleicht Wie mussten meine Mahlzeiten aussehen, damit ich keinen Heiß-Hunger bekomme und gut versorgt bin?
00:11:46: Und was kaufe ich heute dafür ein und um welche Uhrzeit schaffe ich das?
00:11:50: Dafür einzukaufen.
00:11:52: Also... Das sind eher die kleinen Dinge, mit denen wir uns beschäftigen sollten.
00:11:56: Die bringen meistens die größere Veränderung am Ende mit sich als zu denken so jetzt krempel gleich alles rum.
00:12:02: Ich muss alles über einen Haufen werfen und alles muss neu und dann hauen wir im Außen alles um und vergessen unsere eigenen inneren Anteile und musste trotzdem weiterlaufen.
00:12:16: Tolle ist, wenn du aus dem Inneren heraus die Veränderung anstrebst und selber schaust okay.
00:12:22: Wo liegt mein Anteil?
00:12:23: Dass ich immer wieder in diesen Situationen lande Dann deckt sich das mit den Forschungen zur Selbstwirksamkeit.
00:12:31: einfach dass Du Wenn du dich mit dir beschäftigst und dieses Bewusstsein bekommst und Dinge in Angriff nimmst Die dir gelingen vielleicht auch nicht sofort und auch mit Rückschritten aber wo du in den Wind der Veränderung kommt, dann baust du gleichzeitig Selbstvertrauen auf.
00:12:49: Denn du weißt ja dein Gehirn liebt es im Energiesparmonus und große Sprünge machen Alarm.
00:12:55: aber kleine Schritte die dir leicht fallen und dich trotzdem in diese neue Richtung bringen die schleichen sich so am Alarmsystem vorbei und genau deswegen können wir die auch einschleifen und dann den nächsten kleinen Schritt machen.
00:13:08: Und Selbstführung will da ganz ehrlich zu dir sein, dies immer wieder zu mir zurückzukommen – zu meiner Klarheit, zu meiner Bewusstheit.
00:13:16: Das fällt mir auch nicht leicht!
00:13:18: Ich beschäftige mich viel damit weil ich einfach gelernt habe... dass vieles unbewusst läuft und das ist wie so ein Muskel, den ich da immer wieder trainiere.
00:13:32: Und natürlich falle ich trotzdem in alte Muster zurück und gleichzeitig habe ich den Mut und das finde ich... Das braucht auch Mut nach innen zu gucken und zu schauen.
00:13:47: hey was hat diese ganze Situation eigentlich mit mir selbst zu tun?
00:13:57: Vielleicht geht's dir ja genauso und falls ja, du bist nicht irgendwie ungeeignet für Veränderung.
00:14:04: Du bist einfach auch eine wertvolle mutige starke Frau mitten im Leben Und es liegt alles vor dir und ich hoffe dass dir diese Folge einfach ein bisschen hilft an der richtigen Stelle mit der Veränderungen zu starten.
00:14:23: und meine Einladung für dich ganz konkret Nimm dir deine Situation, in der du dich gerade unzufrieden oder festgefahren fühlst, wie du verändern möchtest und schau als allererstes mal hin.
00:14:39: Was kann ich wirklich beeinflussen?
00:14:41: Und was darf ich vielleicht einfach liebevoll annehmen, anstatt da weiter gegenanzukämpfen?
00:14:48: Und zweitens – was ist nicht Großsprung die krasse Veränderungen, sondern der nächste kleine machbare Schritt für mich den ich tatsächlich ganz konkret jetzt auch gehen kann.
00:15:03: Du musst nicht sofort dein ganzes Leben umkrempeln aber such dir den nächsten kleinen Schritt den du gehen kannst und vielleicht erinnerst du dich an dem Moment vor dem Spiegel von dem ich am Anfang gesprochen habe.
00:15:20: Ich wünsche dir einfach, dass du das nächste Mal wenn du die wirklich in die Augen schaust nicht wegschaust sondern hinschaust und dir selber sagst, ich bin dich am Ende von irgendwas!
00:15:29: Ich bin mitten in etwas, was noch werden will und wenn dich dieses Thema beschäftigt komm auf jeden Fall auch mal beim Instagram Account vorbei.
00:15:37: da gibt es jede Menge Mehrwert und Impulse für Dich und dein Mitleif und Da gibt's auch eine tolle Übung die dir einfach hilft deinen Gehirn dann nochmal neu zu strukturieren und wirklich in die Veränderung zu gehen.
00:15:50: Also bleib gespannt!
00:15:53: Kommen gerne bei mir auf Instagram vorbei, ganz vielen Dank dass du mit mir heute durch diese Folge gegangen bist und ich freue mich natürlich schon wenn wir uns beim nächsten Mal wieder hören und bis dahin bleibt mutig.
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